Österreich

Russland und die EU vor Neuverhandlungen zu South Stream

Kiew (RIA Novosti) - Die Ukraine als Vorsitzland in der Europäischen Energiegemeinschaft wird nach Worten des ukrainischen Energieministers Eduard Stawizki auf die Implementierung aller Vereinbarungen im Rahmen der Energiecharta und auf die Lösung des Problems der Gaspipeline South Stream hinarbeiten.

„Wir werden auf der Implementierung aller Vereinbarungen hinsichtlich der Energiecharta bestehen, ich meine das Zweite und das Dritte Energiepaket“, sagte Stawizki am Mittwoch auf einer Pressekonferenz in Kiew. Die Ukraine übernimmt im Januar den Vorsitz in der Europäischen Energiegemeinschaft.

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Österreich doch noch bei South-Stream-Pipeline dabei?

MOSKAU (Prime/RIA Novosti) - Gazprom ist bereit, die Verhandlungen mit Österreich über dessen Teilnahme am Bau der Gaspipeline South Stream wieder aufzunehmen, teilte Alexander Medwedew, Vizechef der russischen Holding, in einem Interview für die firmeninterne Zeitschrift mit.   

Darauf angesprochen, ob eine Rückkehr Österreichs ins South-Stream-Projekt nach der Absage bei  Nabucco wahrscheinlich ist, sagte Medwedew, Gazprom stehe für den Dialog offen. 

 „Wenn die österreichische Seite offiziell diese Initiative unterbreitet, werden wir diesen Vorschlag unbedingt prüfen, umso mehr, als das bisherige Regierungsabkommen über die Zusammenarbeit im Rahmen von South Stream in Kraft bleibt“, so Medwedew. 

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Wohlfühlwelt Einkaufszentrum: Umfrage in Österreich zeigt eindeutigen Trend

Das Konzept „Shopping Mall“ wird auch in Österreich immer beliebter. Das Einkaufszentrum wird dabei für die Kunden immer mehr zur Erlebniswelt. Dies ergab eine Umfrage des Instituts für Grundlagenforschung im Auftrag des SES Spar European Shopping Centers, die im Juni 1000 Konsumenten über ihre Einkaufspräferenzen befragt hatte und über die das in Wien erscheinende „Wirtschaftsblatt“ berichtete.

Beinahe 80 Prozent aller Österreicher besuchen demnach zumindest gelegentlich ein Einkaufszentrum. Die Kunden schätzen neben der großen Auswahl vor allem, dass sie alle Waren unter einem Dach finden.

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Europäische Rezession lässt Kapitaldecken der Unternehmen abschmelzen

Frankfurt/Main (dpa) - Die überwundene Rezession im Euroraum hat nach einer KfW-Umfrage das Wachstum des deutschen Mittelstands gebremst. Die kleinen und mittleren Unternehmen in Deutschland seien zwar vergleichsweise gut durch die Krisen der letzten Jahre gekommen, sagte KfW-Chefvolkswirt Jörg Zeuner bei der Präsentation einer repräsentativen Umfrage unter Mittelständlern am Dienstag in Frankfurt. Dies habe aber Kraft gekostet: „Besonders die Entwicklung von Profitabilität und Eigenkapitalausstattung bei den Kleinen gibt Anlass zur Sorge.“

Sollte sich diese Entwicklung fortsetzen, seien Folgen für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen wahrscheinlich. Für 2014 und 2015 erwarteten die meisten Mittelständler keine Verbesserung ihrer Lage. Insgesamt sieht Zeuner Sand im Getriebe: „Die positive, aber gedämpfte Entwicklung setzt sich fort.“

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Österreich: Gläubiger beklagen leichtfertigen Umgang mit Finanzen

Die jüngsten Großpleiten in der österreichischen Bauwirtschaft haben den Gläubigerschutzverband Creditreform dazu veranlasst, eine Erhebung zur Zahlungsmoral im Land durchzuführen, deren Ergebnisse das „Wirtschaftsblatt“ jüngst veröffentlichte.

Das Positive: Sowohl die Unternehmensinsolvenzen (3 000 Verfahren) als auch die Privatinsolvenzen (5 300) sind zahlenmäßig rückläufig.

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