Russland

Russland: Grünes Licht für Schlumberger-Deal mit Eurasia Drilling Company

(de.sputniknews.com) Das Energieministerium Russlands hat nichts gegen die Übernahme des Serviceunternehmens Eurasia Drilling Company (EDC) durch den international operierenden Wettbewerber Schlumberger. Das sagte Ressortchef Alexander Nowak am Samstag vor der Presse in Chabarowsk im Fernen Osten.

„Wenn Risiken eliminiert werden, sehen wir keine Hindernisse (für den Deal). Die beiden Wirtschaftssubjekte sind zu beliebigen Vereinbarungen berechtigt.“ Nowak fügte hinzu, dass das Energieministerium die geplante Fusion nicht einmal erörtert hatte.

Schlumberger und Eurasia Drilling hatten sich Ende Januar 2015 auf den Deal geeinigt. Die Übernahme soll in einigen Etappen erfolgen.

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Russland: Politiker rechnen mit baldiger Aufhebung der EU-Sanktionen

(fruchtportal.de/BE) Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt (CSU) sieht ein absehbares Ende der Wirtschaftssanktionen gegen Russland. Umgekehrt sei auch der nach der Abspaltung der Krim von der Ukraine verhängte Einfuhrstopp für europäisches Obst und Gemüse "nicht auf immer und ewig zu halten", sagte Schmidt in einem Interview mit der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Samstag).

Im nächsten Jahr werde sich manches neu sortieren, auch weil die Russische Föderation in der Ukraine-Politik auf eine Beruhigung der Lage hinarbeite.

Aus Protest gegen Moskaus Politik hatte die EU ihre Russland-Sanktionen zuletzt bis zum 31. Januar 2016 verlängert. Im Dezember soll eine Verlängerung um sechs Monate erfolgen.

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Russland deeskaliert weiter: Verzicht auf Gegensanktionen

SOTSCHI (RIA Novosti) - Russlands Regierung plant laut Vizepremier Dmitri Kosak keine Gegenmaßnahmen als Erwiderung der vom Westen beschlossenen Sanktionen.

„Wir sind keine Anhänger solcher Maßnahmen“, sagte Kosak am Samstag in Sotschi. „Dies ist eine extreme Maßnahme, die nur dann angewandt wird, wenn dies für die Wirtschaft unseres Landes förderlich ist. Momentan sind keine Schritte dieser Art geplant.“

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Comeback früherer Franchisenehmer bei Burger King?

Stade/München (dpa) - Der größte Burger-King-Lizenznehmer Yi-Ko hat sich umbenannt, um nach der finanziellen Schieflage vieler Filialen der Fastfoodkette in Deutschland einen Neustart zu signalisieren. Das Unternehmen aus Stade firmiere jetzt unter der Bezeichnung KRG Foodservice, sagte ein Sprecher der Betreibergesellschaft von Burger King. Die „Wirtschaftswoche“ hatte dies vorab gemeldet.

Burger King hatte Yi-Ko nach Berichten über Hygienemängel und schlechte Arbeitsbedingungen im November fristlos gekündigt. Ende Januar hatte die Burger King GmbH in München als Betreibergesellschaft überraschend einen Insolvenzantrag für 89 Filialen mit rund 3000 Beschäftigten zurückgenommen.

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Deutsche Unternehmen zittern vor Sanktions-Amoklauf der EU

Die Sanktionsspirale zwischen Russland und dem Westen dreht sich weiter. Auch in der deutschen Wirtschaft wächst in verschiedenen Branchen die Unsicherheit.

Berlin (dpa) - Die harten Sanktionen zwischen dem Westen und Russland bereiten auch deutschen Unternehmen zunehmend Sorgen. Zwar nimmt die neue Runde an Strafmaßnahmen russische Öl- und Rüstungsfirmen ins Visier, doch die Folgen der immer schärferen Sanktionsspirale wirken sich auch auf heimische Branchen wie den Bankensektor, die Maschinenbauer oder die Automobilbranche aus.

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