Spanien

Klartext über Euro-Krise erst nach der Bundestagswahl?

In letzter Zeit gab es zwar gute Nachrichten aus Portugal und Spanien und auch Irland soll nach Berichten des „Handelsblattes“ die Vorgaben der EU-Troika aus EZB, IWF und EU-Kommission erfüllen.

Dennoch warnt, wie die „Welt“ berichtet, der Internationale Währungsfonds (IWF) vor neuen "Verwerfungen am Markt". Die wirtschaftliche Erholung stehe auf wackeligen Beinen, der Euro-Raum müsse mehr in die Stützung von Banken investieren. 

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Gutachter bescheinigen Pescanova-Chefs betrügerische Praktiken

Madrid (dpa) - Die Führung des schwer angeschlagenen spanischen Fischereikonzerns Pescanova soll systematisch die Bilanzen des Unternehmens geschönt haben. Dies geht aus einem Gutachten hervor, das die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG erstellt hat und dessen Schlussfolgerungen der Madrider Börsenaufsicht CNMV vorgelegt wurden.

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Defizitsünder entrinnen EU-Strafen - Streit um Banken-Abwicklung

Milde für Defizitsünder: Europas Schuldenmacher bekommen mehr Zeit zum Sparen. Bei den Reformvorschlägen der EU gibt es aber Ärger mit Ungarn. Regeln für die Abwicklung von Pleite-Banken sind schwer zu beschließen.

Luxemburg (dpa) - Defizitsünder wie Frankreich oder Spanien kommen um drohende Milliarden-Strafen der EU herum. Die EU-Finanzminister beschlossen am Freitag, sieben Mitgliedsländern wegen der schweren Wirtschaftskrise mehr Zeit zum Sparen zu geben.

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